Nochmal spannend gemacht

VfB Reichenbach I – SG Hüffelsheim 4:3

Erste Hälfte:

In den ersten 45 Minuten bestimmte unser Team die Begegnung. Sicher lief der Ball durch seine Reihen. Die SG hingegen hatte wenig Konstruktives zu bieten. Eine Kombination par excellence führte nach elf Minuten zur Führung. Anthony Weston spielte Gunar Pfister an, der das Leder auf links zu Nico Purket klatschen ließ. Reichenbachs Youngster tauchte in den Strafraum ein und wurde unsanft von den Beinen geholt. Den zu Recht verhängten Strafstoß verwandelte G. Pfister souverän. Zwei Minuten später wackelte das Gästenetz erneut. Tobias Kiefer spielte Jonas Jung an, der sich aus 18 Metern die Ecke aussuchen konnte. Bereits in der 19. Minute folgte das 3:0. Im Mittelfeld gewann T. Kiefer ein Kopfballduell woraufhin A. Weston sich das Leder schnappte und auf der linken Seite loszog. Seine flache Hereingabe drosch Torjäger Yannik Brehmer unter die Latte. Die einzige Chance im ersten Durchgang für die Hüffelsheimer resultierte aus einem Konter. Alleine vor VfB Keeper Andy Lindemann auftauchend blieb Dennis Mastel allerdings nur zweiter Sieger.

Zweite Hälfte:

In der zweiten Hälfte kamen die Gäste immer besser ins Spiel und der VfB verlor zusehends die Kontrolle über die Partie. Nach gut einer Stunde parierte A. Lindemann einen Distanzschuss von D. Mastel. Kurz darauf strich ein Weitschuss von Andreas Strunk knapp übers Tor. Überraschend gelang den Platzherren in der 66. Minute das 4.0. G. Pfister erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball und leitete diesen zu Y. Brehmer weiter. Der Schütze des 3:0 steckte für A. Weston durch. Der linke Außenbahnspieler ließ Torhüter Pascal Pies keine Abwehrmöglichkeit. In der 73. Minute verschätzte sich der ansonsten sichere A. Lindemann bei einer Flanke und Philip Leonhard köpfte das 4:1. Kurz darauf traf der eingewechselte Lars Schmitt nur den Innenpfosten. Im Gegenzug verkürzte D. Mastel auf 2:4. Der Gast witterte jetzt Morgenluft, warf alles nach vorne und erzielte nach einer Ecke durch P. Leonhard den Anschlusstreffer zum 4:3. Als bei Hüffelsheim auch der Torwart mit stürmte, kam J. Jung in Ballbesitz. Von zehn Metern hinter der Mittellinie versuchte er das verwaiste Tor zu treffen. Doch der Ball rollte am Tor vorbei.

Letztendlich blieb es beim Sieg für den VfB. Auf Grund der Leistungssteigerung der Gäste im zweiten Abschnitt kann dieser als glücklich bezeichnet werden.

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